November-Ausgabe seit 18. Oktober am Kiosk!

Die Nummer 11/2019 (November) von STRASSENBAHN MAGAZIN ist seit 18. Oktober im Handel erhältlich. Freuen Sie sich auf die spannende Titelgeschichte über 30 Jahre Niederflur-Fahrzeugtechnik bei deutschen Betrieben und viele weitere aktuelle und historische Beiträge aus der Welt der Straßenbahn! Händler in Ihrer Nähe, bei denen Sie das Heft erhalten, finden Sie übrigens unter www.mykiosk.com
 
 
In den 1950er-Jahren entstand diese Aufnahme der Großen Straße mit einem Altbauwagen auf der Linie 3 nach Mürwik. Über dem Verkehrsregler ist die Kreuzung der Straßenbahnoberleitung mit der Fahrleitung der Obusline in der Rathausstraße zu sehen

Das maximale Liniennetz war mit knapp 20 Kilometern Länge eher überschaubar. Trotzdem wies der Meterspurbetrieb an der dänischen Grenze mehrere Besonderheiten auf. 1881 als Pferdebahn eröffnet, wurde er schließlich 1973 zu Grabe getragen weiter >

Sie ist die älteste „Elektrische“ im Ruhrgebiet – und gehörte einst zur Süddeutschen Eisenbahngesellschaft (SEG). Doch was machte die am 23. August 1893 eröffnete Straßenbahn unter der Hoheit dieses Imperiums aus? weiter >

Als offizieller Eröffnungszug der verlängerten Linie 26 fungierte am 5. Oktober 2013 der mit Vollwerbung für die Linie U2 beklebte B 669, der aber weder geschmückt noch als Linie 26 erkenntlich war. Mit ihm reiste die politische Prominenz der...

Nach Jahren der Stagnation wird in der Donau metropole wieder in das Straßenbahnnetz investiert. Seit Dezember 2012 gingen drei Neubaustrecken in Betrieb und die Wiener Linien setzten den zweiten Teil des „Ringlinienkonzeptes“ um weiter >

Ein Zeichen für die Zukunft der Straßenbahn in Nürnberg: 2002 erhielt die Stadt mit der sogenannten Dokuschleife nach über 25 Jahren wieder eine Straßenbahn-Neubaustrecke. Der GT8N befindet sich hier vor dem Torso der 1935 begonnenen Kongresshalle...

Modern, aber traditionsbewusst, auf einem Rumpfnetz, aber mit Ausbauperspektiven – so präsentiert sich die Noris-Tram heute. Dabei galt die „Straßaboh“ als Auslaufmodell, ehe 1994 die Weichen für einen langfristigen Erhalt gestellt wurden weiter >

An der Place Jean Jaurès steht das mächtige Rathaus von 1896/1904, vor dem bis 1949 schon einmal Straßenbahnen fuhren.

Nach 64 Jahren fahren seit August 2013 erneut Straßenbahnen durch Tours. Damit setzt eine weitere französische Stadt die Renaissance der Tram fort. Immerhin löst diese einen erheblichen Neuverkehr aus und stärkt so den ÖPNV. weiter >

Am Kaiserplatz in Aachen sind in der Mitte der 1960er-Jahre ein 1927 von Talbot gebauter Trieb- und ein 1928 vom selben Hersteller gelieferter Beiwagen auf der Linie 35 nach Ronheide unterwegs. Solche Züge aus Talbotwagen waren eher selten

Nach 1945 erlebte die Tram im westlichsten Dreiländereck Deutschlands nur eine kurze Nachkriegsblüte. Bereits 1951 begann der Stern des von der Aachener Straßenbahn- und Energieversorgungs-Aktiengesellschaft (ASEAG) betriebenen Netzes zu sinken. Am 28. September 1974 wurde schließlich der letzte Abschnitt eingestellt weiter >

Im Frühjahr 1973 lieferte Düwag den ersten Prototyp eines ­neuen Stadtbahnfahrzeuges an die Kölner Verkehrsbetriebe – der Beginn einer Erfolgsgeschichte: Bis 1989 entstanden fast 500 solcher Sechsachser. Doch eigentlich war die Konstruktion lediglich ein Kompromiss weiter >

Seit 1951 fuhr die SL 4 über die neue Werftstraße in die Elisabethstraße. Gleich ging es für den Fahrer des Düwag-Gelenktriebwagens 266 am 11. Juni 1981 in das eingleisige Streckenstück in der Kieler Augustenstraße

1977 fiel in der Kieler Ratsversammlung die endgültige ­Entscheidung – gemäß Empfehlung im Generalverkehrsplan –, die 1896 eröffnete Straßenbahn bis zum Jahr 1985 komplettdurch Busse zu ersetzen. Die Fakten dazu schaffte man bereits ab Mitte der 1960er-Jahre. Ein Rückblick auf diese Zeit mit vielen neuen Forschungsergebnissen weiter >