November-Ausgabe seit 18. Oktober am Kiosk!

Die Nummer 11/2019 (November) von STRASSENBAHN MAGAZIN ist seit 18. Oktober im Handel erhältlich. Freuen Sie sich auf die spannende Titelgeschichte über 30 Jahre Niederflur-Fahrzeugtechnik bei deutschen Betrieben und viele weitere aktuelle und historische Beiträge aus der Welt der Straßenbahn! Händler in Ihrer Nähe, bei denen Sie das Heft erhalten, finden Sie übrigens unter www.mykiosk.com
 
 

Der „300-km-Tramathon“ - Mit Straßen- und Stadtbahnen durch NRW

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Eine Etage höher in die 706 Richtung Brehmplatz, nach vier Haltestellen aber an der Lindemannstraße wieder aussteigen und mit der 703, 712 oder 713 ein Halt bis zur Uhlandstraße, anschließend mit der 708 über Brehmplatz zur Heinrichstraße. Dort umsteigen in die 701 Richtung Benrath und bis Dreieck fahren. Mit der Linie 707 Richtung Uni bis Pempelforter Straße und dort wieder in eine Linie zum Jan-Wellem-Platz. Dann mit der 701, 706 oder 715 bis Nordstraße fahren. Das ist nichts für Ungeduldige mit schwachen Nerven, aber es bringt genau 17,0 Kilometer und uns zu unserer nächsten längeren Fahrt: Die Fahrt mit der legendären U79! Sie verbindet Düsseldorf und Duisburg seit über 100 Jahren miteinander. An der Messe und am Flughafen vorbei wird die Strecke schnell ländlich. Noch sind wir in Düsseldorf.

Duisburg: Die U79 wird zur Hochbahn

Die U79 wird auf Duisburger Stadtgebiet immer wieder zur Hochbahn. Kurz vor der Duisburger City quetschen sich die B-Wagen durch eine enge Bahnunterführung und lassen dabei den Betriebshof Grunewald der DVG rechts liegen. Am König-Heinrich-Platz steigen wir nach 25,2 Kilometern aus der U79 aus. In der anderen Ebene betreten wir die 901 und brechen in dem für Duisburg typischen GT10NC-DU in Richtung Obermarxloh auf. Am Pollmann in Marxloh kreuzt die Linie 903 und bringt uns über Hamborn zurück in die City.  Dabei durchfährt die Straßenbahn ab Meiderich zusammen mit der U79 auch den im Jahr 2000 eröffneten Tunnel unter dem Hafen. Ohne Halt geht es minutenlang mit bis zu 80 Stundenkilometern nach Duissern und zum Hauptbahnhof. Dank Umwegen: Zwei Drittel fast geknackt! Statt mit der U79 eine Station von König- Heinrich-Platz bis Hauptbahnhof zu fahren, haben wir so „mal eben“ knapp 20 Kilometer Umweg gemacht und liegen jetzt bei 192,1 Kilometern. Zwei Drittel sind also fast geschafft. Noch genau 107,9 liegen vor uns. Ob wir die 300 Kilometer schaffen? Das könnte knapp werden!

Den kompletten Artikel finden Sie in der Jubiläumsausgabe zum 300. Heft: STRASSENBAHN MAGAZIN 10/2014.

AUTOR: CHRISTIAN LÜCKER FOTOS: CHRISTIAN LÜCKER

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